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Bundeswehr richtet Kommandostruktur auf Landes- und Bündnisverteidigung aus
Die Bundeswehr hat mit Wirkung zum 1. April Änderungen in der Kommandostruktur umgesetzt, um die Streitkräfte stärker auf die Landes- und Bündnisverteidigung auszurichten. Gemäß dem Osnabrücker Erlass vom 30. April 2024 übernimmt das Operative Führungskommando damit die zentrale Rolle für die operative Führung der gesamten Bundeswehr, wie das Bundesverteidigungsministerium am Dienstag mitteilte. Die bisherige Trennung in die Aufgabenbereiche Auslandseinsätze und territoriale Verteidigung entfällt.
Das Kommando leistet demnach auch die militärische Beratung der Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung und fungiert als zentraler Ansprechpartner für internationale Partner, etwa bei gemeinsamen Einsätzen und Übungen im Rahmen der Nato. Erstmals wird in der Aufgabenbeschreibung auch ein möglicher Verteidigungsfall ausdrücklich mit einbezogen, ebenso die Abwehr hybrider Angriffe.
Mit der Neuausrichtung reagiert das Verteidigungsministerium nach eigenen Angaben "auf die verschärfte Bedrohungslage". Ebenfalls voll einsatzbereit ist demnach nun das Unterstützungskommando der Bundeswehr, das im Konfliktfall die Durchhaltefähigkeit der Streitkräfte gewährleisten soll. Dabei geht es auch um die zielgerichtete Verteilung knapper Schlüsselressourcen, etwa Sanitätsdienst, Logistik, ABC-Abwehr oder Feldjägerwesen.
Die Neuordnung geht auch mit organisatorischen Änderungen in den Teilstreitkräften einher, etwa der kürzlich vollzogenen Zuordnung von Heimatschutzkräften zum Heer. Offiziell sollen die neuen Kommandos am 9. April mit einem öffentlichen Appell in Dienst gestellt werden. Bisherige Dienststellen der alten Strukturen werden dann schrittweise aufgelöst.
A.Aguiar--PC