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Bewährungsstrafe für Untreue mit Kryptowährungen in Millionenhöhe in Berlin
Das Landgericht Berlin hat einen 38-Jährigen wegen Untreue mit Kryptowährungen in Millionenhöhe zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Untreue in 105 Fällen, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte. Zudem ordnete die Kammer die Einziehung von Taterträgen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro an.
Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann zwischen Mai 2022 und August 2023 als Finanzvorstand eines Softwareunternehmens von den Geschäftskonten seiner Firma unberechtigte Transaktionen in verschiedenen Kryptowährungen und in Euro veranlasste. Das Geld floss über Drittkonten oder Krypto-Zahlungsdienstleister an ihn selbst. Dem Unternehmen entstand ein Schaden von 2,2 Millionen Euro.
Mit dem Urteil blieb die Kammer unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die auf drei Jahre und vier Monate Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte eine Bewährungsstrafe gefordert.
H.Portela--PC